cblaster - Die Funktionsweise:

"Wasserenthärtung" auf physikalischer Basis

Physikalische Wasserbehandler enthärten das Wasser nicht im eigentlichen Sinne, sondern beeinflussen die Kalkbestandteile durch elektromagnetische Felder dahingehend, dass sich eine Kalkschicht leichter entfernen lässt. Die Kalkschicht wird grob granular und lässt sich problemlos abwischen. Alter festgesetzter Kalk in Rohrleitungen und anderen Oberflächen wird wieder gelöst und somit entfernt. Neuer Kalk setzt sich nicht mehr an.

 

Das Wasser verhält sich als wäre das Wasser "weich".

 

Der cblaster besteht aus einem Signalkabel, das mehrmals außen um ein Rohr gewickelt wird, und einer elektronischen Steuereinheit, welche eine komplexe dynamische Spannung erzeugt. Dadurch werden extrem kleine oszillierende Felder innerhalb der Wasserleitung erzeugt.

 

cblaster gibt es in verschiedenen Größen mit verschiedenen Stärken von 1 Zoll bis 40 Zoll Leitungen. Um so größer der Rohrdurchmesser um so mehr Energie wird benötigt.

 

Die Steuereinheit erzeugt eine unhörbare modulierende Frequenz von 2.000 - 24.000 Hz die 20 mal pro Sekunde voll durchlaufen wird. Wenn die Stärke des oszillierenden Feldes schwankt und seine Richtung ändert , wird Strom innerhalb des Rohres produziert, ein Phänomen, das als Faradays Gesetz der Induktion bekannt ist. Dieses so erzeugte elektrische Feld sorgt für die nötige Schwingung im Bereich der Wassermoleküle und einen Ionenaustausch im Bereich der Mineralatome.

 

Neuer Kalk setzt sich nicht mehr an Oberflächen oder Rohrleitungen fest, alter bestehender Kalk wird entfernt!